Mittendrin e. V. lädt zu offenen Jugendabend ein
Filmvorführung „The Drivin' Wladimir“ am Freitag, 19. November 2010, 19:00 Uhr, im MITTENDRIN
(Pößneck, 17.11.2010) Seit einigen Wochen gibt es in der Begegnungsstätte MITTENDRIN im Steinweg 3 regelmäßige Angebote und Öffnungszeiten. Neben der ganztägigen Öffnung an jedem Dienstag von 10:00-18:00 Uhr mit der Einladung zum Kaffee oder Tee und zum Reden oder Lesen sowie dem am zweiten und vierten Montag im Monat von 20-22:00 Uhr stattfindenden Gebetsabend für Mensch, Stadt und Land gibt es Coffee@Jesus.
Dieser „junge Abend“ richtet sich vorwiegend an junge Leute von 14 bis 25 Jahre, plusminus ein paar Jährchen. An jedem ersten und dritten Freitag des Monats stehen die Mitarbeiter von MITTENDRIN von 18:00-22:00 Uhr zu Gesprächen bereit. Wer will, ist herzlich eingeladen mit den anderen Jugendlichen oder den Mitarbeitern zu reden, gemeinsam zu spielen oder einfach nur die
Gemeinschaft zu genießen.
Das besondere am 19.11.2010 wird die Vorführung des Filmes „The Drivin' Wladimir“ sein. In abstrakter aber trotzdem amüsanter Weise wird über den Sinn des Lebens und die Frage „Wie komme ich in den Himmel?“ nachgedacht. Der Film stammt von Amano-Film, einer Truppe junger Filmemacher aus Hannover.
Die Vorführung beginnt um 20:00 Uhr. Im Anschluss ist selbstverständlich Raum für Gespräche.
Wie alle Angebote von MITTENDRIN ist auch dieser Abend kostenlos, es wird kein Eintritt erhoben und auch die angebotenen alkoholfreien Getränke sind frei. Spenden zur Deckung der Unkosten sind natürlich wie immer herzlich willkommen.
The Drivin' Wladimir Inhalt:
Wenn du die Augen schließt und dir eine Welt vorstellst, die weit weg von allem ist, meilenweit von Nirgendwo und ganz in der Nähe vom Nichts, dann weißt du, wo Wladimirs Weg entlangläuft. Als Anhalter ist er unterwegs zum Himmel. Er trifft Wegelagerer und Handlungsreisende, und lernt ihre Vorstellungen vom Himmel kennen.
The Drivin' Wladimir Produktionsnotitzen:
Nicht nur Wladimir muss in „The Drivin' Wladimir“ einen langen Weg zurücklegen. Auch der Entwicklungsprozess von der ersten Idee bis zum fertien Film dauerte Jahre. Doch länger als die mehreren Wochen Dreh (die sich über drei Sommer entlang zogen) dauerte der Schnitt. Monatelang haben wir in der Postproduktion gearbeitet, das Bild zu verfremden und den Schnitt zu verbessern versucht.
Doch nicht nur der Film veränderte sich, sondern auch unsere Ambitionen, Fähigkeiten und Möglichkeiten wuchsen der während der Filmarbeiten. Das mag positiv sein, doch bei uns bewirkte dies, dass Aufnahmen, die wir Jahre zuvor gemacht hatten, nun nicht mehr unseren Anforderungen entsprachen, und die Filmbilder oft nicht zusammenpassten. So ist der Weg zum fertigen "The Drivin' Wladimir" leider auch mit vielen Kompromissen und Enttäuschungen gepflastert.
Aber wir verbinden auch sehr viele positive Dinge mit diesem Film: nie haben uns so viele Leute in unserer Arbeit unterstützt wie bei "The Drivin' Wladimir". Als Schauspieler bei "The Drivin' Wladimir" dabei zu sein, bedeutete stundenlang bei brütender Hitze auf seinen Einsatz zu warten, um danach ständig die gleiche Szene zu wiederholen. Wir möchten an dieser Stelle all den Leuten danken, die uns bei diesem Film unterstützt haben.
Pressekontakt:

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