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JesusHouse öffnet jungen Menschen die Türen
Pößneck ist Teil des größten überkonfessionellen Jugendevents 2011 – Vier Abende mit Tiefgang, Unterhaltung und Begegnung
(Pößneck, 18.03.2011) Pößneck öffnet vom 30. März bis 2. April das JesusHouse im MITTENDRIN, Schulplatz 3 in Pößneck seine Türen für junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren. Pößneck ist damit Teil des größten überkonfessionellen Jugendevents des Jahres 2011 in Deutschland. Denn insgesamt werden bei JesusHouse an über 400 Orten in Deutschland und mehreren europäischen Ländern etwa 140.000 Besucher erwartet. Zahlreiche weitere Interessierte verfolgen den Event auf dem Fernsehsender ERF eins und über das Internet. Die Veranstaltung im MITTENDRIN wird von mehreren christlichen Jugendgruppen organisiert und knüpft an die JesusHouse-Woche vom 14.-18. September 2010 an.
An diesen Tagen feiern Jugendliche und junge Erwachsene unterschiedlicher christlicher Kirchen vier Abendveranstaltungen mit einem ausgefallenen Programm: Den Einstieg in den Abend haben die Jugendlichen selbst vorbereitet. Los geht es damit um 19:00 Uhr. Dann startet gegen 19.50 Uhr eine gut einstündige Live-Schaltung in die Stuttgarter Porsche-Arena – dem zentralen JesusHouse-Veranstaltungsort. Dort steht am ersten Tag der Fußball-Nationalspieler Cacau auf der Bühne, an einem anderen Tag spricht eine ehemalige Prostituierte und Heroinabhängige über ihren Lebensweg und ein junger Mann, der ohne Arme und Beine auf die Welt kam, erklärt am letzten Abend, warum er ausgerechnet wegen dieser Einschränkung ein erfülltes und wie er sagt „unverschämt gutes“ Leben lebt und wie er weltweit Menschen Mut machen und Hoffnung geben kann. Die vier berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über ihre Glaubenserfahrungen.
Spaß, Unterhaltung, Tiefgang und Begegnung
„Viele junge Menschen suchen nach einem tieferen Sinn im Leben. Und es gibt ja auch vielfältige Sinn-Angebote. Oft bleiben diese jedoch nicht länger als ein paar Monate oder Jahre attraktiv. Wir wollen mit JesusHouse deshalb junge Leute dazu einladen, sich mit der Sinnfrage und dem christlichen Glauben aktiv und intensiv auseinander zu setzen. Wir sind sicher, dass man damit ein gutes Fundament für ein gelungenes Leben legen kann – auch, wenn nicht immer alles perfekt läuft. Und weil Christsein eben keine langweilige Angelegenheit ist, bieten wird den Besuchern Spaß und Unterhaltung, die mit Tiefgang und der Möglichkeit zu freundschaftlichen Begegnungen gewürzt sind“, erklärt Olaf Schöler, der JesusHouse in Pößneck leitet.
Zentrale Aspekte des Glauben verständlich erklärt
Gott, Glaube, Liebe und Hoffnung – diese zentralen Begriffe des christlichen Glaubens stehen an den vier Abenden auf dem Programm. Anhand konkreter Anliegen, die jungen Menschen unter den Nägeln brennen, wird im Rahmenprogramm sowie in der Übertragung darauf eingegangen. Folgende Fragen werden aus christlicher Perspektive beleuchtet: Entspricht Gott dem Bild, das ich von ihm habe und was bringt er mir? Heute lässt sich praktisch alles wissenschaftlich beweisen oder überprüfen – wozu brauche ich da noch den Glauben? Ist Liebe denn nicht immer und überall an Bedingungen geknüpft? Und: Natürlich wäre es schön, wenn ich etwas am Leben oder an der Welt ändern könnte, aber Hoffnung ist doch was für Träumer – oder? Rebekka Mittmann: „Die jungen Leute müssen mit ihren Fragen an das Leben und ihren Zweifeln am Glauben ernst genommen werden. Und die Antworten sollen natürlich zu ihrer eigenen Lebenssituation passen.
Jugendgruppen engagieren sich überkonfessionell
Während bei der Zentralveranstaltung in Stuttgart jeden Abend bis zu 4.000 Besucher erwartet werden, ist im MITTENDRIN für rund 90 Gäste Platz. Olaf Schöler: „Wie viele kommen ist letztlich nicht entscheidend. Wir möchten, dass die jungen Leute zusammenarbeiten und Menschen einladen, die bisher noch wenig Kontakt mit dem christlichen Glauben hatten. Und dass das gelingt, hat unsere JesusHouse-Woche 2010 gezeigt.“ Diese Veranstaltung war im Herbst 2010 sozusagen als Aufwärmphase für den jetzt beginnenden zentralen Event durchgeführt worden. „Jetzt können damals geknüpfte Freundschaften gefestigt werden und wir hoffen, dass auch die Kooperation mit den anderen Gemeinden längerfristig hält.“
Nach JesusHouse geht es weiter
„Mit dem Ende der Übertragungen beginnt die eigentliche Arbeit in den Jugendgruppen“, sagt Markus Schwarz, „denn wir können und wollen ja bildlich gesprochen nur einen Samen in die Jugendlichen pflanzen. Damit dieser Same wächst, müssen die jungen Leute selbst dranbleiben und ihn pflegen. Daher ist unmittelbar nach den Übertragungen noch Zeit für Begegnungen und Gespräche. Und in den Wochen nach JesusHouse machen die Jugendgruppen zahlreiche Angebote, bei denen man tiefer in die Bibel und ihre Botschaft eintauchen kann.“
Das Programm in Kürze:
Mittwoch, 30. März: Gott?
„Wozu Gott? Gott ist mir egal. Und sowieso: Ist Glaube nicht Einbildung?“ – Das sind häufige Reaktionen auf die Frage, was Gott mit einem zu tun hat. Christen glauben, dass Gott sich in Jesus zeigt und so eine Beziehung zu uns haben möchte. Weil er uns liebt. – Warum er uns liebt und wie Christen darauf kommen, das ist Thema des Abends.
Donnerstag, 31. März: Glaube
„Ich kann nun mal nicht jedem vertrauen. Das wäre ja nicht schlau.“ – Dieser Einwand gegen den Glauben ist gerechtfertigt. Andererseits kann man auch nicht an allem zweifeln, dann würde man morgens sein Bett nicht verlassen. Der Gott der Bibel wirbt um das Vertrauen der Menschen. Wie? Das erfährt man nur, wenn man sich darauf einlässt. Dazu – und zur kritischen Erforschung der Bibel – werden die Jugendlichen eingeladen.
Freitag, 1. April: Liebe
Liebe ist gerade in heutigen Zeiten ein sehr abgedroschener Begriff. Trotzdem gibt es kaum etwas, wonach sich die meisten Menschen mehr sehnen, als geliebt zu werden – so geliebt, wie sie sind, mit ihren guten und schlechten Seiten. Und nicht, weil sie besonders schön, besonders intelligent, besonders reich, besonders stark … sind. Christen sagen, dass es diese Liebe bei Gott und Jesus gibt. Am Abend wird Mut gemacht, sich auf das Experiment einzulassen.
Samstag, 2. April: Hoffnung
Viele junge Menschen leben mit enttäuschten Hoffnungen: „Wieder keinen Ausbildungsplatz bekommen. Die zerstrittenen Eltern vertragen sich nicht mehr. Einen wirklich guten Freund bekomme ich sowieso nicht, ich bleibe wohl immer allein.“ – Christen leben mit einer Hoffnung, die auf das Leben im Jenseits gerichtet ist, die aber schon im Hier und Jetzt die Sicht auf die Dinge und damit auch das Leben ändern kann – meist nicht von heute auf morgen, aber nach der Erfahrung vieler Christen doch auf Dauer.
JesusHouse …
ist eine Einladung, sich mit wesentlichen Fragen des Lebens auseinander zu setzen. Die Veranstaltungen richten sich in erster Linie an junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren. JesusHouse wird in zwei zeitlich voneinander getrennten Abschnitten veranstaltet: JesusHouse lokal hat zwischen September und November 2010 stattgefunden. Christliche Jugendgruppen in Deutschland luden für einige Tage in ihrer Stadt zur Beschäftigung mit zentralen Lebensfragen, zum Reden über Gott und die Bibel und zum Singen, Beten und Feiern ein. Bei JesusHouse zentral gibt es inhaltlich ähnliche Akzente, jedoch wird ein zentral veranstaltetes Programm vom 30. März bis 2. April 2011 aus der Porsche-Arena in Stuttgart per Satellit an mehrere hundert teilnehmende Orte übertragen.
Pressekontakt:
19.02.2012, 17:00 Uhr
Festsaal der Stadtbibliothek BILKE, Pößneck Allianzgottesdienst
Im Anschluss sind Sie herzlich zu einem Imbiss eingeladen.
regelmäßige
Veranstaltungen
jeden Dienstag
von 12:00-18:00 Uhr
MITTENDRIN, Schulplatz 3, Pößneck Begegnungsstätte ganztägig geöffnet
Besuchen Sie uns, kommen Sie bei einer Tasse Tee oder Kaffee zur Ruhe. Oder lesen Sie ein Buch aus unserem Bücherregal. Natürlich haben wir auch ein offenes Ohr, wenn Sie einfach nur reden wollen.
jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 18:00-22:00 Uhr
MITTENDRIN, Schulplatz 3, Pößneck Coffee @ Jesus – Jugendabend
Wir sind für Euch da. Kommt und unterhaltet Euch mit den Anderen, hört der Musik zu oder spielt gemeinsam Kicker oder ein anderes Spiel. Reden über Gott und die Welt - oder einfach nur zuhören, ganz wie Ihr wollt!
jeden 2. Samstag im Monat 20:00 Uhr
MITTENDRIN, Schulplatz 3, Pößneck Überraschungskino
(FSK 12)
Kino für Jugendliche und Junggebliebene.
jeden 4. Sonntag im Monat 15:00 Uhr
MITTENDRIN, Schulplatz 3, Pößneck Überraschungskino
(FSK 6)
Kino für Kinder und Familien.
jeden 2. und 4. Montag im Monat von 20:00-22:00 Uhr
MITTENDRIN, Schulplatz 3, Pößneck Gebetsabend
Wer betet, lebt länger und kann besser mit schwierigen Situationen umgehen, so eine Studie. Wir laden ein zum gemeinsamen Gebet. Wer nicht weiß, wie beten geht, kann für sich beten lassen, indem er sein Anliegen mitteilt. Und wenn jemand nicht will, dass ein Anliegen mit ihm in Verbindung gebracht wird, kann sein Anliegen anonym in unseren Briefkasten einwerfen. Wir beten für Sie!